Warum ist die Linke im Strukturwandel-Kontext besonders interessant?
Datencheck zu Regionen mit wirtschaftlichem Wandel und sozialpolitischen Debatten.
Was die Frage bedeutet
Die Frage „Warum ist die Linke im Strukturwandel-Kontext besonders interessant?“ wird hier als datenbasierte Hypothese gelesen: Welche regionalen Muster sind bei LINKE sichtbar, und wie passen sie zur Kennzahl „Beschäftigungsquote“? LINKE liegt bundesweit zuletzt bei 11.0 %. Im Ländervergleich zeigt sich relative Stärke vor allem in Berlin, Thüringen, Bremen. Für die Gegenprobe betrachten wir die schwächeren Länder (Schleswig-Holstein, Bayern, Rheinland-Pfalz) und die Spearman-Korrelation der Kennzahl auf NUTS1-Ebene.
Hinweis: Die Seite liefert Orientierung zu Mustern. Sie ersetzt keine kausale Wirkungsanalyse.
Korrelation zum Kernthema
Beschäftigungsquote ↔ LINKE
Spearman r=-0.445 · n=16
Datenansichten
Stärkere Bundesländer
Bundesland-Vergleich zum Thema
Vergleich nach hoher bzw. niedriger Ausprägung von Beschäftigungsquote. Werte beziehen sich auf die jeweils verfügbaren Landesdaten.
Hohe Ausprägung der Kennzahl
Bayern 3.0 % · 80.7 Baden-Württemberg 7.0 % · 79.7 Rheinland-Pfalz 6.0 % · 78.3Niedrige Ausprägung der Kennzahl
Bremen 13.0 % · 71.8 Berlin 17.0 % · 73.9 Saarland 7.0 % · 74.1Einordnung
Die Seite zeigt eine mögliche datenbasierte Lesart der Frage, keine abschließende Erklärung. Neben der hier genutzten Kennzahl können weitere Faktoren (Kampagnen, Kandidaten, Ereignisse, lokale Kontexte) relevant sein.
Zeitauflösung beachten: Umfragen sind typischerweise wöchentlich, sozioökonomische Kennzahlen meist jährlich.