Warum ist die FDP in wohlhabenderen Regionen teils stärker?
Einordnung anhand von BIP je Einwohner und regionaler Dynamik.
Was die Frage bedeutet
Die Frage „Warum ist die FDP in wohlhabenderen Regionen teils stärker?“ wird hier als datenbasierte Hypothese gelesen: Welche regionalen Muster sind bei FDP sichtbar, und wie passen sie zur Kennzahl „BIP je Einwohner“? FDP liegt bundesweit zuletzt bei 3.3 %. Im Ländervergleich zeigt sich relative Stärke vor allem in Baden-Württemberg, Bremen, Nordrhein-Westfalen. Für die Gegenprobe betrachten wir die schwächeren Länder (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern) und die Spearman-Korrelation der Kennzahl auf NUTS1-Ebene.
Hinweis: Die Seite liefert Orientierung zu Mustern. Sie ersetzt keine kausale Wirkungsanalyse.
Korrelation zum Kernthema
BIP je Einwohner ↔ FDP
Spearman r=+0.334 · n=16
Datenansichten
Stärkere Bundesländer
Bundesland-Vergleich zum Thema
Vergleich nach hoher bzw. niedriger Ausprägung von BIP je Einwohner. Werte beziehen sich auf die jeweils verfügbaren Landesdaten.
Hohe Ausprägung der Kennzahl
Hamburg 2.8 % · 87288.8 Bayern 2.0 % · 60180.5 Hessen 3.0 % · 59045.4Niedrige Ausprägung der Kennzahl
Thüringen 3.0 % · 37233.5 Sachsen-Anhalt 2.0 % · 37262.4 Brandenburg 2.0 % · 38263.3Einordnung
Die Seite zeigt eine mögliche datenbasierte Lesart der Frage, keine abschließende Erklärung. Neben der hier genutzten Kennzahl können weitere Faktoren (Kampagnen, Kandidaten, Ereignisse, lokale Kontexte) relevant sein.
Zeitauflösung beachten: Umfragen sind typischerweise wöchentlich, sozioökonomische Kennzahlen meist jährlich.